Dr. med. Dr. (GB) Martin Voss

Dr. med. Dr. (GB) Martin Voss wird Chefarzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Dr. med. Ragna Völker übernimmt Leitung des Brustzentrum-City

Berlin, den 1. Juli 2022. Dr. med. Dr. (GB) Martin Voss ist ab sofort Chefarzt der Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Sankt Gertrauden-Krankenhaus. Die Verantwortung für das Brustzentrum-City übernimmt als Leitende Ärztin Dr. med. Ragna Völker. Die beiden bringen umfassende Kenntnisse im gesamten Fachgebiet mit.

„Wir freuen uns, dass Dr. med. Dr. (GB) Martin Voss als erfahrener Gynäkologe die Verantwortung für unsere Abteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe übernimmt. Gemeinsam mit Dr. med. Ragna Völker als Leitende Ärztin für unser Brustzentrum-City ergibt das ein tolles Gesamtpaket“, sagt Geschäftsführerin Astrid Duda. „Mit dieser hervorragenden Neubesetzung gehen wir einen entscheidenden Schritt in Richtung einer modernen Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Wir sind sehr zuversichtlich, dass die beiden den Fachbereich mit ihrer hohen Expertise und ihrer ausgezeichneten Vernetzung gut in die Zukunft führen werden.“

Neue Schwerpunkte für Abteilung Frauenheilkunde und Gynäkologie 

„Ich freue mich sehr auf die Aufgabe und über das entgegengebrachte Vertrauen“, sagt Chefarzt Dr. med. Dr. (GB) Martin Voss. „Gemeinsam mit meinem neuen Team möchte ich am Sankt Gertrauden-Krankenhaus die Abteilung weiterentwickeln. Dies bedeutet vor allem die Geburtshilfe auszubauen und neue gynäkologische Schwerpunkte zu etablieren.“ Der Fokus soll dabei auf hochqualitativer minimal-invasiver Chirurgie liegen, so Voss. Insbesondere die Behandlung von Senkungsbeschwerden und Inkontinenz möchte er neu etablieren.

Der designierte Chefarzt bringt umfangreiche operative Erfahrungen in allen Gebieten seiner Disziplin mit. Voss studierte Humanmedizin an der Humboldt Universität Berlin sowie in London und Kapstadt und ist seit 2006 Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Begonnen hat Dr. Dr. Voss seine Facharztausbildung 1999 bei Prof. Joachim W. Dudenhausen in der Geburtshilfe in der Charité Campus Virchow Klinikum. Er verfügt über die Zusatzqualifikation „Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin“.

Als „Schüler“ von Prof. Achim Schneider entdeckte er danach sein Interesse für Gynäkologische Onkologie und minimalinvasive Chirurgie. Sowohl in Deutschland als auch in England erwarb er eine Subspezialisierung für Gynäkologische Onkologie und veröffentlichte in beiden Ländern eine Dissertation. Nach Stationen an der Charité, in London und Birmingham war er in den letzten sechs Jahren Chefarzt im Ev. Krankenhaus Paul Gerhard Stift in Lutherstadt Wittenberg. Hier erschloss er sich mit der Urogynäkologie ein weiteres Interessengebiet und baute ein Beckenbodenzentrum auf.

Umfassende Expertise für Brustzentrum-City

Unterstützt wird Voss bei seiner neuen Tätigkeit von Dr. med. Ragna Völker. Die versierte Spezialistin für Senologie wird in ihrer Rolle als Leitende Ärztin die Verantwortung für das Brustzentrum-City übernehmen. Nach ihrem Studium der Humanmedizin in Leipzig, Erfurt und Jena und der Anerkennung als Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe war Völker bereits von 2008 bis 2014 als Fach- bzw. Oberärztin sowie als Koordinierende Ärztin des Brustzentrum-City am Sankt Gertrauden-Krankenhaus tätig. Nach Stationen an der Charité u.a. als geschäftsführende Oberärztin der Senologie am Campus Mitte und am Brustzentrum des Martin Luther Krankenhaus kehrt sie nun ans Sankt Gertrauden-Krankenhaus zurück.

Dr. Völker bringt umfassende Expertise sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie des Mammakarzinoms mit. Sie besitzt die DEGUM 2 Qualifikation für das Gebiet der Mammasonographie und ist seit 2011 Mammasenioroperateurin. Neben der Fachkunde Strahlenschutz für das Anwendungsgebiet Mammographie hat sie das Zertifikat der European Academy of Senology.

„Ich bin sehr gespannt auf die neue Aufgabe und freue mich auf die Zusammenarbeit mit den neuen und alten Kolleginnen und Kollegen“, sagt Dr. med. Ragna Völker. „Besonders am Herzen liegt mir das Wohl der uns anvertrauten Patientinnen. Deshalb ist ein Höchstmaß an Qualität und Zuwendung in der Patientenversorgung für mich das A und O.“