Adipositas-Zentrum2020-07-15T15:08:03+02:00

Adipositas-Zentrum

Adipositas Behandlung Berlin | Sankt Gertrauden-Krankenhaus Berlin
Adipositas-Zentrum | Sankt Gertrauden-Krankenhaus Berlin
Sekretariat  Sylvia Smith
Tel. 030 8272-2281
Fax 030 8272-29 2281
E-Mail adipositas@sankt-gertrauden.de

In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl der Menschen mit Übergewicht laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verdreifacht. In unserem Adipositas-Zentrum am Sankt Gertrauden-Krankenhaus in Berlin Wilmersdorf erhalten Patientinnen und Patienten die notwendige Unterstützung, um ihr Übergewicht langfristig zu verlieren.

Die fachübergreifende Kooperation unserer Spezialistinnen und Spezialisten ermöglicht nicht nur eine optimale Vorbereitung auf die gewählte Therapie, sondern gewährleistet auch eine kompetente Nachbetreuung. Durch eine umfangreiche Ernährungstherapie sowie ein kontrolliertes Bewegungsprogramm versuchen wir erst einmal das Gewicht zu reduzieren.

Zusätzlich bieten wir eine Verhaltenstherapie an und arbeiten eng mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten zusammen. Schlägt das nicht an, ist die Adipositas-Chirurgie die Therapie der Wahl, um das Gewicht dauerhaft zu reduzieren. Dabei setzen unsere erfahrenen Ärztinnen und Ärzte auf schonende minimal-invasive Operationstechniken (Magenbypass, Magenverkleinerung – auch genannt Sleeve -, Gastrektomie, Duodenalswitch).

Lernen Sie hier unser Adipositas-Team kennen und erhalten Sie erste Informationen zu einer erfolgreichen Adipositas-Behandlung.

N E W S

Besuche im SGK: Aktuelle Regelungen

Berlin, 2.7.2020 – Patienten des Sankt Gertrauden-Krankenhaus können wieder Besuch bekommen. Um der Verantwortung für die Sicherheit...

U N S E R  T E A M

Dr. med. Yao Chen Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie | Sankt Gertrauden-Krankenhaus Berlin

Dr. med. Yao Chen ist seit 2013 Chefarzt der Klinik für Allgemeine und Viszeralchirurgie am Sankt Gertrauden-Krankenhaus.

Zuvor war er Chefarzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Südharz-Krankenhaus Nordhausen und leitender Oberarzt am Martin-Luther-Krankenhaus in Berlin. Er genoss zuvor eine exzellente Ausbildung hin zur Promotion am Klinikum Steglitz der Freien Universität in Berlin.

Konstantinos Agrafiotis Allgemein- und Viszeralchirurgie | Sankt Gertrauden-Krankenhaus Berlin

Konstantinos Agrafiotis
Oberarzt
Zentrumsleitung

Anna Frömming Onkologische Fachschwester und Breast Care Nurse Brustzentrum City | Sankt Gertrauden-Krankenhaus Berlin

Anna Frömming 
Zentrumskoordination

Das Leistungsspektrum

Im Adipositas-Zentrum am Sankt Gertrauden-Krankenhaus in Berlin Wilmersdorf erhalten Patientinnen und Patienten umfassende Unterstützung zur nachhaltigen Gewichtsreduktion. Zunächst findet ein Erstgespräch mit dem Adipositas-Team statt, in dem alle erforderlichen Informationen bezüglich einzelner Therapieverfahren gegeben werden. Wir informieren Patientinnen und Patienten auch gerne vorab über die notwendigen ärztlichen Gutachten und Dokumente, die zum Gespräch mitgebracht werden sollten. 

Die fachübergreifende Kooperation unserer Spezialistinnen und Spezialisten für Adipositas ermöglicht nicht nur eine optimale Vorbereitung auf die gewählte Therapie, sondern gewährleistet auch eine kompetente Nachbetreuung unserer Patientinnen und Patienten.

Was ist Adipositas?

Adipositas ist der medizinische Begriff für krankhafte Fettleibigkeit. Das ist eine chronische Erkrankung, die genetisch bedingt, multifaktoriell und unheilbar ist. Sie schränkt die Lebensqualität ein und führt sogar zu lebensgefährlichen Begleiterkrankungen wie Herzinfarkten oder Schlaganfällen. Es handelt sich um eine Krankheit, die die Betroffenen selbst leider sehr selten in den Griff bekommen.
Bereits vor einigen Jahren wurde Adipositas von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Krankheit eingestuft. Gemäß der WHO stellt die Adipositas das am schnellsten zunehmende Gesundheitsrisiko dar. Die betroffenen Menschen werden mit verschiedenen gesundheitlichen, potentiell lebensbedrohlichen, aber auch psychischen und gesellschaftlichen Problemen konfrontiert.
Als Maß für die Fettleibigkeit bestimmt man den Bodymaßindex (BMI), ein Verhältnis zwischen dem Körpergewicht und der Körpergröße. Von Übergewicht spricht man, wenn der BMI größer als 25 ist, ab einem BMI von 30 spricht man von der krankhaften Fettsucht.

 

Ursachen von Adipositas

Die Adipositas entsteht über einen längeren Zeitraum. Die Ursache liegt zum größten Teil am Bewegungsmangel, einem geringen Kalorienverbrauch sowie falscher Ernährung. Sicherlich spielt es eine große Rolle, wie das Essen bereits in der Kindheit „erlernt“ wurde. Langeweile und Stress – beides kann zum Essen verführen. Außerdem können psychologische Hintergründe ein nicht zu unterschätzender Faktor sein.
Suchterkrankungen, bzw. ein gestörtes Essverhalten (Heißhungeranfälle, nächtliches Essen, Grazing, d. h. Hungergefühl vermeiden) oder Traumata aus der Kindheit können Gründe für eine unkontrollierte Nahrungsaufnahme sein.
Meist handelt es sich um eine Kombination aus verschiedenen Ursachen, die zum adipösen Übergewicht führen. Adipositas stellt ein ernstes Gesundheitsrisiko dar, denn die vielen Kilos führen zu einer deutlich eingeschränkten Lebensqualität und zu zahlreichen Begleiterkrankungen, die letztendlich für eine Verkürzung der Lebenserwartung verantwortlich sein können.

 

Folgeerkrankungen und Risiken

Sowohl die Weltgesundheitsorganisation als auch das Bundessozialgericht haben die Adipositas als Krankheit anerkannt. Nach dem Tabakkonsum gilt die Adipositas als zweitwichtigste vermeidbare Todesursache. Um Folgeerkankungen durch starkes Übergewicht zu vermeiden, werden die Kosten für chirurgische Behandlungen von den Krankenkassen im Einzelfall übernommen.
 

Die Adipositas erhöht das Risiko vielfältiger Folgeerkrankungen:

  • Typ II Diabetes
  • Luftnot
  • Bluthochdruck
  • Angina pectoris
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Arthrose
  • Schlafapnoe
  • Darmkrebs
  • Gallensteine
  • Gelenkerkrankungen (Rücken, Bandscheibenvorfälle, Arthrose in Hüfte, Knie, Sprunggelenke, Plattfüße)
  • Sterilität und Fehlgeburten

Letztlich verkürzt Adipositas das Leben. Je größer die Gewichtszunahme, desto höher ist das Risiko für gesundheitliche Probleme.

Viele stark Übergewichtige geraten leider unaufhaltsam in die soziale Isolation. Selbst alltägliche Aktivitäten sind beschwerlich. Die Beweglichkeit kann im Einzelfall sogar so stark eingeschränkt sein, dass selbst die persönliche Hygiene darunter leidet. Wer dagegen sein Gewicht drastisch reduziert, kann sein persönliches Risiko erheblich senken. Typ II Diabetes, Bluthochdruck und Schlafapnoe lassen sich häufig allein durch die Gewichtsabnahme regulieren.

 

Adipöses Übergewicht

Als Maß für die Fettleibigkeit bestimmt man den Bodymaßindex (BMI), ein Verhältnis zwischen dem Körpergewicht und der Körpergröße. Von Übergewicht spricht man, wenn der BMI größer als 25 ist, ab einem BMI von 30 spricht man von der krankhaften Fettsucht.

 

BMI von 20-25 kg/m² Normalgewichtig
BMI von >25-30 kg/m² Übergewichtig (Präadipositas)
BMI von >30-35 kg/m² Adipositas Grad I
BMI von >35-40 kg/m² Adipositas Grad II (mit Gesundheitsgefährdung)
BMI von >40 kg/m² Adipositas Grad III (morbide / maligne / mit ernsthafter Gesundheitsgefährdung)
 

Berechnung des BMI:

Körpergewicht 130 kg, Körpergröße 1,75 m
Berechnung: 130 : (1,75 x 1,75) = 130 : 3,0625 = 42,4

 

Voraussetzungen für eine Operation

Es gibt verschiedene Voraussetzungen, die bei Adipositas für eine Operation erfüllt werden müssen. So muss nachgewiesen werden, dass die Patientin bzw. der Patient über einen Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten in konservativen Therapieverfahren waren, die jedoch in diesem Zeitraum nicht zum Erfolg geführt haben. Eine konservative Therapie ist z. B. eine von unserem Adipositas-Zentrum angebotene Ernährungsberatung oder Bewegungsprogramme.

 

Auch ein interdisziplinäres Gutachten ist notwendig, das gemeinsam im Team (Chirurgie, Innere Medizin, Ernährungsberatung und Psychologie) erstellt wird. Es bildet die Grundlage für den Antrag auf Kostenübernahme bei der Krankenkasse. Es sind hierfür mehrfache Besuche in der Adipositas-Sprechstunde erforderlich, bei denen das Therapieziel ausführlich besprochen wird.
Die Motivation ist entscheidend: Patientinnen und Patienten werden von einer Operation nur dann profitieren, wenn sie Ihre Ernährungs-, Verhaltens- und Bewegungsgewohnheiten ändern. Ihr Engagement und ihre Eigenverantwortung sind Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Operation und die anschließende Gewichtsreduktion.
 
Durch Eingriffe wie den Magenbypass oder die Magenverkleinerung können wir die Anatomie und Funktionsweise des Körpers verändern, den zukünftigen Lebensstil haben Patientinnen und Patienten selbst in der Hand. Unser Adipositas-Team bietet vielfältige Unterstützung bei allen anstehenden Veränderungen und Umstellungen im Leben der Betroffenen – von Ernährung, Bewegung bis hin zu mentalem Training. Auch nach der Entlassung aus der Klinik sind wir für unsere Patientinnen und Patienten da.

Wie beantrage ich eine Operation?

Der erste Schritt zur Planung einer Operation ist eine Terminvereinbarung in unserer Adipositas-Sprechstunde. Um alle wesentlichen Fakten zusammenzutragen, bitten wir darum, unseren Adipositas-Fragebogen im Vorfeld auszufüllen. Dieser wird bei Terminvereinbarung ausgehändigt.
In einem Erstgespräch prüfen wir dann die Indikation und informieren über die verschiedenen Operationsverfahren. Im Anschluss daran müssen weitere Vorbereitungen getroffen werden, die für die Erstellung eines Kostenübernahmeantrags von Bedeutung sind.
Falls eine sechsmonatige Ernährungsberatung und Verhaltenstherapie noch nicht erfolgt sind oder ärztliche Gutachten (z. B. psychologisches Gutachten, orthopädisches Gutachten) eingeholt werden müssen, vermittelt unser Adipositas-Team den Kontakt zu Kooperationspartnern, oder die präoperative Vorbereitung erfolgt direkt bei uns im Haus.
Wichtig ist auch, dass Nachweise mitgebracht werden, die zeigen, dass es den Versuch gab, auf dem konservativen Weg Gewicht zu verlieren. Solche Unterlagen sind z. B. Bestätigungen von Weight Watcher-Treffen, Sportgruppen oder eine Fitness-Studio-Mitgliedschaft. Sobald alle Unterlagen vorhanden sind sowie die Ernährungsberatung abgeschlossen ist, kann der Kostenübernahmeantrag an die Krankenkasse gestellt werden.

 

Psychosomatische und psychologische Unterstützung

Neben körperlichen Aspekten spielt das psychische Gleichgewicht eine große Rolle bei der Entwicklung von starkem Übergewicht. Daher ist es für ein dauerhaft reduziertes Körpergewicht wichtig, im Bedarfsfall professionelle psychosomatische und psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
 

Unterlagen für ein Erstgespräch

Für die optimale Planung der Adipositas-Behandlung ist es wichtig, möglichst umfassende Informationen über vorliegende Vorerkrankungen zu erhalten.
 
Deshalb müssen zum Erstgespräch bitte folgende Unterlagen mitgebracht werden:
  • Arztbriefe zu vorherigen Behandlungen (bitte beim Hausarzt anfragen)
  • Atteste zu Begleiterkrankungen
  • aktueller Medikamentenplan

Wenn vorhanden:

  • Ernährungs- und Gewichtsprotokoll der letzten vier Wochen
  • Auflistung der Diätmaßnahmen, die schon erfolgt sind
  • Verträge (z. B. OptiFast-Programm o. ä.)
  • Nachweise über Diätberatung / Ernährungsschulungen
  • Teilnahmebestätigung von Selbsthilfegruppen
  • Nachweis über sportliche Aktivitäten
  • Nachweis über Kuren/Reha-Maßnahmen

 

Wie lange bleibe ich in der Klinik?

Damit sich die Operation nicht verzögert, erhalten Patientinnen und Patienten einen Termin zur stationären Aufnahme. In der Regel werden Patientinnen und Patienten am Tag ihrer Aufnahme auch operiert. Deshalb bitten wir darum, informiert zu werden, wenn sich
die Anreise ungeplant verzögert. Nach Eintreffen in der Klinik bieten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Rezeption weitere Informationen an.
Nach dem sanften Ankommen auf der Station erfolgt im weiteren Verlauf des Tages die Operation. Anschließend verbringen unsere Patientinnen und Patienten ein bis zwei Stunden im Aufwachraum. Die Übernachtung findet auf der Wachstation statt, auf der auch Angehörige gerne zu Besuch kommen können.
Üblicherweise können Patientinnen und Patienten am siebten Tag nach der Operation wieder nach Hause gehen. Sollten sie sich noch nicht fit genug fühlen oder medizinische Probleme haben, so bleiben sie, bis diese behandelt sind.

 

Nachbetreuung

Alle Patientinnen und Patienten werden lebenslang im Rahmen unserer Adipositas-Sprechstunde betreut. Neben dem standardisierten Follow Up-Programm kann bei Bedarf auf das gesamte medizinische Spektrum des Sankt Gertrauden-Krankenhauses zurückgegriffen werden.
Nach einer Magenverkleinerung erfolgt die Begleitung über mehrere Jahre hinweg, in dem sich Betroffene regelmäßig in der Adipositas Klinik vorstellen.
 
Zeitabstände für Nachbehandlungen nach der Adipositas-Operation:
  • 6 Wochen
  • 3 Monaten
  • 6 Monaten
  • 12 Monaten
  • danach fortlaufend jährlich
Im Notfall sind wir für unsere Patientinnen und Patienten 24 Stunden am Tag erreichbar.

Der erste Schritt zur Behandlung ist die konservative multimodale Therapie. Dazu zählen neben der Ernährungstherapie auch ein kontrolliertes Bewegungsprogramm und eine Verhaltenstherapie. Das Adipositas-Zentrum in Berlin Wilmersdorf bietet Kurse an und unterstützt Betroffene gerne. Unser Kooperationspartner ist hierbei das Zentrum für Physikalische und Rehabilitative Medizin.

Diese konservative Therapie muss für einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten angewendet werden, bevor ein chirurgischer Eingriff erfolgen kann. Die Adipositas-Chirurgie ist dann eine bewährte Methode zu dauerhafter Gewichtsreduktion, wie zahlreiche Studien belegen. Wir wenden in unserer Adipositas-Klinik am Sankt Gertrauden-Krankenhaus schonende, minimal-invasive Operationsmethoden („Knopflochchirurgie“) an.

Für eine erfolgreiche Gewichtsreduktion ist es entscheidend, für jede Betroffene und jeden Betroffenen das richtige Verfahren auszuwählen. Die Entscheidung wird in einem ausführlichen Gespräch mit unserem Adipositas-Team getroffen.

Sleeve-Gastrectomie

Die „Magenverkleinerung“ ist ähnlich wie das Magenband eine rein restriktive Operation. Es werden rund 90 Prozent des Magenvolumens entfernt. Denn der verkleinerte Magen führt dazu, dass das Sättigungsgefühl schneller eintritt. Dennoch bleibt die Funktion des Magens – trotz des verminderten Volumens – komplett erhalten. Eine Schlauchmagenoperation kann nicht rückgängig gemacht werden.

Magenbypass

Bei diesem Verfahren wird ein Teil des Magens mit Klammern vom Rest abgetrennt, dadurch wird ebenfalls ein kleiner „Vormagen“ gebildet. Das Fassungsvermögen des Magens wird auf etwa 15 bis 20 Milliliter verkleinert. Den Magenrest vernähen wir anschließend mit einer tiefer liegenden Dünndarmschlinge, um den Zwölffingerdarm von der Verdauung auszuschließen. So werden nicht alle Nahrungsbestandteile verwertet und das Körpergewicht reduziert sich.

Die beiden Operationsverfahren – Schlauchmagen und Magenbypass – sind äußerst effektiv und zeigen sehr gute Erfolge: Patientinnen und Patienten verlieren im Durchschnitt 80 Prozent ihres Übergewichts. Der Klinikaufenthalt beträgt bei beiden Methoden sieben bis zehn Tage. Der Kostaufbau und die Mobilisation erfolgen während des Klinikaufenthaltes und werden später im häuslichen Umfeld fortgesetzt.

Die Grundlage für einen chirurgischen Eingriff ist ein Bodymassindex von 35 oder mehr sowie weitere Voraussetzungen. Wir klären die Grundvoraussetzungen in einem persönlichen Gespräch. Ein Adipositas-Eingriff ist keine Lifestyle-Operation für schnellen und einfachen Gewichtsverlust, sondern eine vielversprechende Therapie zur dauerhaften Gewichtsreduktion.

Kontakt

Die Adipositas-Sprechstunde wird vom leitenden Oberarzt Dr. med. Konstantinos Agrafiotis durchgeführt.

Die Terminvereinbarung erfolgt bitte über das Sekretariat des Adipositas-Zentrums.

Kooperationen

Wir arbeiten eng mit der Allgemein-und Viszeralchirurgie zusammen

Weitere Informationen und Dokumente finden Sie in unserem Download-Bereich.

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